Ziel erreicht, Fortsetzung folgt…

Die dritte Männermannschaft feiert trotz reduzierter Auswechselmöglichkeiten im vierten Spiel den vierten Sieg und kann als Tabellenführer in die Herbstpause gehen.
Zur späten Stunde stand man dem Hbfr. Pankow II gegenüber und musste für den Sieg mehr arbeiten, als zuvor gedacht.

Obwohl die Dritte einsatzgeschwächt in das Spiel ging, wollte man dennoch von Beginn an dem Spiel seinen Stempel aufdrücken. So gelang der dritten Männermannschaft ein durchaus guter Start in das Spiel. Man wehrte die ersten Angriffe der Gegner ab und konnte selber seine Chancen nutzen und sich eine 0:3-Führung erarbeiten. Diesen Vorsprung konnte die dritte Männermannschaft in der ersten Halbzeit nicht vergrößern, da man zum Einen aus schlechten Positionen zum Abschluss kam und zum Anderen die gut herausgespielten Torchancen nicht verwandelte. Auch die Abwehr arbeitete nicht mehr konsequent genug und ließ den Gegner zu vielen unbedrängten Abschlüssen kommen, sodass man nur mit einer 9:13-Führung in die Halbzeit ging.

In der Kabine wurde besonders auf die Abwehr eingegangen. Der Gegner sollte einerseits nicht mehr frei zum Torabschluss kommen und andererseits sollte das Umschaltspiel über die zweite Welle besser funktionieren.

Die vorgenommenen Maßnahmen konnte die Dritte am Anfang der zweiten Halbzeit nicht umsetzen. Im Gegenteil, die Schwächen der ersten Halbzeit wurden nicht ausgestellt, wodurch der Vorsprung bis auf zwei Tore sank und das Spiel aus der Hand zu fallen schien. Doch ab diesem Moment gelang es der Mannschaft sich durch gelungene Aktionen aus Spielzügen das Selbstvertrauen wieder zu holen. Man konnte die Führung ausbauen und diese konstant auf 4-5 Tore halten. Zudem arbeitete die Abwehr etwas sicherer, aber teils nicht konsequent genug, weswegen die Gegner aus dem Rückraum weiterhin Tore erzielten. Jedoch konnte die dritte Männermannschaft das Spiel in den letzten zehn Minuten ruhiger zu Ende spielen und somit den vierten Saisonsieg feiern.

Endstand: 20:26

Schlussendlich zählt für die Mannschaft nur der Sieg. Warum dieser nicht auf eine souveränere Art und Weise erspielt wurde, lag vermutlich an der späten Anwurfzeit oder dem kleinen zur Verfügung stehenden Kader. Trotzdem kann man zufrieden in die Herbstpause gehen, da man mit vier Siegen aus den ersten vier Spielen das Maximum rausgeholt hat.